Beschreibung
Neuauflage zum 20. Geburtstag! Ihr zweites Album von 2002. Auf ihrem sehr guten, selbstbetiteltem Debütalbum aufbauend, ist ihr neuestes Album „Sing Sing Death House“ kampferprobt und entschlossen, aber Brodys raue Stimme ist ausdrucksstärker als die eines durchschnittlichen Punkers und besonders berührend, wenn sie die volle Bandbreite ihres kratzigen Knurrens zeigt. Auf „Seneca Falls“, einer Hommage an die Frauenwahlrechtsbewegung, die zu stampfenden Gitarren und einem thumpity-thump Bass gespielt wird, gibt es einen außergewöhnlichen, Gänsehaut erzeugenden, wenn auch unverständlichen Refrain, der über der Musik schwebt wegen der emotionalen Qualität von Brodys Heulen. Ansonsten ist die Musik ziemlich bewegend, wenn sie auch von „einer Truppe von Straßenpunks mit Lippenpiercings“ kommt… (Hellcat/ 2022)





