#24 Silber und Gold

21. Oktober 2009


Samstag, 10. Oktober


Es regnet, und das gefühlt schon immer. Das ist nicht einfach nur Regen, was da vom Himmel stürzt. Besonders nachts sieht der Niederschlag aus wie eine undurchdringliche nasse Wand. Jetzt ist es früher Nachmittag, der Regen ist nur um wenig weniger geworden. Unter dem eigentlich als Sonnenschirm gedachten Wetterschutz vor dem Riptide steht Kathi an einen Stuhl gelehnt und raucht, bei ihr ist eine Freundin. Kathi erzählt, dass sie unterm Dach wohnt und den Regen von allen Seiten auf sich herabprasseln hört. Manchen hindere das am Schlafen, dem anderen helfe es, Schlaf zu finden. Tagsüber hat der Regen einen weiteren Nachteil: Geht man – wie samstags möglich – um die Ecke am Altstadtmarkt über den Wochenmarkt, muss man in den engen Gassen enorm aufpassen, keine Regenschirmspitzen in die Augen zu bekommen. Das Wort „Regenschirmnazis“ fällt. Da fällt Kathi noch eine andere wilde Geschichte ein, wie sie einmal bei grün leuchtender Fußgängerampel über die Straße ging und ihr ein alter Mann mit Stock entgegenkam. „Der hat mit dem Stock vor sich herumgefuchtelt und ihn mir gegen das Schienbein gehauen“, erzählt Kathi, während sie ihre geschützte Deckung unter dem Schirm verlässt und zurück ins Café geht. „Ich war so perplex, ich wusste gar nicht, wie ich reagieren sollte.“

Wenn Skapino neue Mitmacher für den Silver Club gewinnen will, hat er eine pralle Mappe dabei. Darin finden sich Ankündigungen, Fotos, Flyer und Presseberichte über die vier bisherigen Veranstaltungen des mobilen Clubs. Viel Überzeugungsarbeit dürfte Skapino bei seinen Gesprächspartnern kaum aufbringen müssen, denn wer vom Silver Club gehört oder ihn gar selber erlebt hat, ist sofort begeistert. Neben die Mappen auf dem Cafétisch stellt Kathi Kaffee. Skapino kommt aus Hamburg, ist erst vor wenigen Jahren nach Braunschweig gezogen und setzt hier fort, was er dort bereits begonnen hat. Der Silver Club allerdings entspringt nicht alleine seinem geist, sondern einem regelmäßigen Stammtisch, an dem man sich darüber einig war, dass sich einfach nur treffen nicht ausreiche und man das Ganze auch gleich in Produktivität umwandeln könnte. Mit positivem Ergebnis.

Im Frühjahr 2007 gestattete das Haarwerk in der Nussbergstrasse dem Silver-Club-Team, die erste Party zu veranstalten. Ein schräg in den Industrieraum geklebtes Fußballfeld gestaltete den Fußboden unter den an der Decke hängenden Großspiegeln. Das Konzept ging auf, die Braunschweiger nahmen die Party an. „Es gab auch eine Haareschneideaktion“, erzählt Skapino. Denn das sei ein wichtiges Element bei den Partys: „Wir wollen den Ort oder dessen Geschichte thematisieren.“

Dennoch dauerte es zwei Jahre, bis es den Silver Club als Party ein zweites Mal gab. Dieses und auch das dritte Mal bei Marco’s Coffee am Waisenhausdamm, im Frühjahr und Sommer dieses Jahres. Skapino hat Fotos dabei. „Hier haben wir den Einfahrtsbereich zur Lounge gemacht“, erzählt er. Den tschechischen Fotokünstler Jan Saudek konnte er zudem dafür gewinnen, einige Exponate auszustellen. „Beim ersten Mal in Marco’s Coffee hatten wir nicht genug Platz zum Tanzen, das haben viele Gäste bemängelt, doch als wir beim zweiten Mal mit der Lounge genug Platz hatten, hat niemand getanzt.“ Er wundert sich: „Komisch.“ Aber eines freue ihn: „Es ist toll, dass es in Braunschweig so viele Leute gibt, die das annehmen.“

Zwischendurch nimmt Kathi die leere Kaffeetasse mit und bringt Skaipno eine Flasche Fritz-Cola. Skapino dankt und berichtet weiter vom Silver Club, dessen vierte Ausgabe noch nicht so lange zurückliegt. Die fand in der ehemaligen Krabbenkuppel statt, aus der Toddn jetzt die Französische Botschaft macht. „Das war wirklich mal eine“, weiß Skapino. „Wir haben uns mit der Historie des Gebäudes befasst, im 17. Jahrhundert residierte darin die Französische Botschaft“, sagt er. „Die erste Disco Braunschweigs war auch da drin, das passt daher.“ Der vierte Silver Club hatte folgerichtig eine „Französische Indie-Kulturnacht“ als Motto. Chris war daran überdies auch beteiligt, er legte unten im Gewölbekeller auf.

Doch jetzt beschäftigt Skapino der anstehende fünfte Silver Club. Am Samstag, 5. Dezember, soll der stattfinden, Ort: noch unklar. Ein Thema steht zur Debatte: „Es ist eine Drei-Dekaden-Party geplant über die Anfänge des Independent“, überlegt Skapino. „Mit Musik, Kunst und Mode.“ Und dafür sucht er noch Leute, die mitmachen. „Bei uns ist alles vollkommen unkommerziell“, betont er. Niemandem ginge es darum, Gewinne zu machen, und wer seine Hilfe anböte, täte dies ehrenamtlich. So sei auch Michel, der Sänger von Such A Surge, regelmäßig dabei. „Es geht nicht ums Geld, sondern wir machen das für Freunde“, betont Skapino. Wichtig sei ihm zudem, dass der Silver Club niemandem sonst in Braunschweig Konkurrenz mache. „Wir wollen nicht gegeneinander, sondern miteinander arbeiten“, sagt er. Deshalb versuche das Team auch, immer wieder andere Kulturschaffende zu beteiligen. Wie eben letztes Mal Kult-O-Rama, also Toddn. Skapino sammelt seine Unterlagen zusammen und steckt sie zurück in die Mappe.

Offen bleibt bis jetzt allerdings die Frage, warum Skapino so genannt wird, schließlich heißt er eigentlich Sascha. Die Geschichte dazu überrascht, spielt doch die norwegisch-schwedische Crossover-Band Clawfinger eine entscheidende Rolle dabei. „Früher habe ich das viel gemacht, mit einem Freund in den Niederlanden unterwegs sein“, beginnt Skapino die Geschichte zu erzählen. „Da waren wir auf Konzerten und Festivals.“ Dieses eine spezifische Mal war es hinterher wie so oft: wie kommt man zurück? „Der Freund kannte Clawfinger und hat die gefragt, ob wir im Bandbus mitfahren dürfen – Hauptsache, wir kommen nach Hause“, fährt er fort. So saßen die beiden also mit Clawfinger im Bandbus und durchkreuzten die Niederlande auf dem Weg zurück nach Deutschland. „Alle drei Meter kam so ein Plakat, auf dem ‚Skapino’ stand“, sagt Skapino. „Mit Füßen drauf“, vervollständigt er. „Ich fand das lustig, hatte schon was getrunken, und die Clawfinger haben gesagt: ‚You are Skapino!’.“

Heute Abend steigt im Riptide eine Soulparty, „Ein Abend mit Monsieur LeSupersexuel“ lautet das Motto. Doch parallel dazu stehen die Gäste der nächsten Woche heute schon in Wolfsburg auf der Bühne: Müller & die Platemeiercombo werden am 17. Im Riptide spielen und heute im Kulturzentrum Hallenbad der Gruppe Die Trottelkacker Tribut zollen – einer Band also, der Bandchef Müller selbst einmal angehört hatte. Sechzehn Bands haben sich für dieses Großereignis angekündigt. Organisator ist Paul, Schlagzeuger der Gruppe Die Weltenretter, die zurzeit als Foto im Riptide hängt. So schließen sich Kreise.

Noch immer regnet es. Es ist grau und nass mit der Tendenz zu schwarz und nass. Wer das Riptide in Richtung Innenstadt verlässt, kommt an den beiden bunt leuchtenden Stelen vorbei, die darauf hinweisen, dass es im Schaufensterdurchbruch des Geschäftes Möbel Sander eine Straße namens Handelsweg gibt, die wiederum mit attraktiven Lokalen und Geschäften lockt. Es tut den Gewerbetreibenden im Handelsweg sicherlich gut, dass auf sie hingewiesen wird. Das Leuchten der Stelen durchdringt sogar den Regen.

Samstag, 17. Oktober

Pechschwarz ist es draußen, was dieses Mal allerdings nicht alleine am Wetter liegt, sondern an der Tageszeit. Es ist kurz vor halb zehn Uhr – abends. André steht draußen vor dem Riptide am Holzpult und kassiert. Wer heute Abend dafür Eintritt zahlt, dass er das Quartett Müller & die Platemeiercombo live im Riptide spielen sieht, erhält von der Band ein kopiertes Heft mit Songtexten ausgehändigt. Das erinnert angenehm an die „Kot & Wahn & Sock’n’Roll“-Heftchen, die es damals immer beim Open Arsch gab. Erinnerungen werden wach: Einmal pro Jahr fand in Rümmer auf der Schweinewiese das Festival mit dem sehr pubertären Namen Open Arsch statt. Hauptzugpferd waren Die Trottelkacker, weitere gern gesehene Gäste waren Bands wie Dead Shepherd aus Hamburg, Notrufmelder oder Waterman. Die Erinnerungen daran wurden nicht nur wach, sondern erhielten neue Substanz, als all diese Bands und ein gutes Dutzend mehr am vergangenen Samstag in Wolfsburg den Trottelkackern zur Ehre spielten. Auch Die Trottelkacker selbst traten in der Besetzung Krüger-Müller-Knotke auf – sieben Jahre nach dem eigentlichen Ende dieser wahrhaftigen Kultband.

Ebenjener Müller scharte die Platemeiercombo um sich, ergänzt um Heyl, der auch bei Waterman spielte. Und in dieser Besetzung sollen die Musiker jetzt im Riptide spielen. Plate, Müller und Heyl gesellen sich zu André, bevor das Konzert losgeht. Plate bedauert, dass Die Weltenretter parallel im Schweinebärmann spielen. „Das hätte man besser abstimmen können“, sagt er. Schließlich wären sonst beide Bands jeweils der anderen Publikum gewesen. Die drei Musiker gehen zurück ins Café, Meier wartet dort auf sie, das Publikum sowieso.

Müller und Meier tragen Hemden unter hellen Anzügen, Bassist Meier zudem einen Strohhut. Plate drängt sich hinter sein augenscheinliches Minischlagzeug in der hintersten Ecke des Verkaufsraumes. Heyl, in dunklerer Kleidung und als einziger mit Krawatte, geht während des instrumentalen Intros „Trick 17“ im Zuschauerraum umher und begrüßt das Publikum per Handschlag. Dann schnappt auch er sich eine Gitarre und gesellt sich zur Band.

Die ist cool. „Cool Pop“ nennt Müller selbst die Musik, die aus Swing und Jazz, Bossanova, Salsa und Cha Cha besteht, jeweils mit einem Grundgerüst, das die Rockvergangenheit deutlich Gegenwart sein lässt. Meier ganz links grinst unter dem Hut und mit dem Bass, der fast so groß ist wie er selbst; Heyl ganz rechts bedient sein gigantisches Arsenal an Saiten- und Percussion-Instrumenten mit todernster Miene. Dahinter liefert Plate den rhythmischen Unterbau, in der Mitte singt Müller seine Lieder. Müller geht auf die Liederhefte ein, darauf, dass ihm oft gesagt werde, man könne seine Texte nicht verstehen. „Das passiert nur bei deutschsprachigen Texten“, stellt Müller fest. „Bei englischsprachigen Liedern ist das egal, da geht es mehr um die Musik, oder wie!“ Dafür habe die Band eben die Texthefte verteilt. „Jetzt werden wir uns nur noch den Vorwurf anhören müssen, dass das Publikum die Texte nicht lesen kann.“ Für Fehler entschuldigte er sich explizit nicht: „Die sind Folge der Technisierung unserer Welt.“ Wert lege er vorrangig darauf, dass der Name der Gastsängerin Cora Coriander mit C geschrieben werde, nicht mit K.

Zu hören gibt es hauptsächlich Lieder des neuen Albums „Sexy Sockenschuss“, dazu viele bis dato noch gänzlich unveröffentlichte Stücke. Nur wenige alte Songs finden den Weg in die Setlist. Müllers Ansagen und die Publikumsreaktion ergeben so manchen herrlichen Dialog. Müller kündigt ein nächstes Lied an. Eine Frauenstimme von ganz hinten: „Mit welchem Akkord geht’s los?“ Müller, überrascht: „Yps… vierzehn!“

Man merkt der Band nicht nur an, dass es ihr gut geht, sie sagt es auch. „Hier fühlt man sich wie zu Hause“, meint Müller. Dann spielt die Band „Nichtsnutz“, das Stück hat Live-Premiere, wie Müller betont. Meier sagt irgendwann: „Hier geh ich nicht mehr weg, ist schön hier.“ Müller bestätigt: „Ja, nicht? Aber wir haben ja noch Zeit.“ Die füllen sie mit ihren tollen Ohrwürmern. Nach einem Applaus sagt Müller: „Danke, auch an die letzte Reihe: vielen Dank!“ Die Frauenstimme aus der letzten Reihe erwidert: „Gerne, gerne!“

Für einige Lieder wie „Cocktails und Eiscreme“ kommt Cora Coriander auf die Bühne und veredelt die Songs mit ihrer Stimme. Manchmal tanzt sie auch nur beschwingt und tut es damit dem Publikum gleich, nur eben auf der Bühne. Ein deutlich angetrunkener Mann im Publikum fragt Müller: „Ey, wie heißtn du mit Vornamen?“ Müller gibt es preis: „Tobias Walter.“ Es entsteht eine Pause. „Wirklich“, schickt er nach. „Ich kann das bestätigen“, sagt Cora neben ihm.

„Wir sind schon so weit fortgeschritten in der Liste“, sagt Müller mit einem Blick auf die Liste. Nach einem weiteren Blick auf die Uhr sagt er: „Oh, in der Zeit auch.“ Aus der letzten Reihe ist glockenhelles Lachen zu vernehmen. „Da hinten lachen Frauen“, stellt Meier fest. „Du hast alles richtig gemacht, wenn irgendwo Frauen lachen.“ Doch Müller ist nicht überzeugt: „Die lachen über mich.“ Meier kontert: „Du musst deine Schwächen zu deinen Stärken machen.“ Müller nickt: „Dafür bin ich hier.“

Nach alter Open-Arsch-Manier erschallt das Wort „Gabuze“ aus den Zuschauerreihen, als Müller bekannt gibt, das letzte Lied sei auch das letzte des Abends gewesen. „Dass auch Zugaben verlangt werden, verwöhnt uns“, behauptet Müller daraufhin. „Wir müssen aufpassen, dass wir nicht größenwahnsinnig werden.“ Doch da besteht keine Gefahr. Das nächste Lied beschleunigt Plate unbewusst mit schneller werdendem Takt. Hinterher fragt ihn Müller: „Plate! Hast du’s eilig?“ Plate, grinsend: „Da ging das Tier mit mir durch.“

Das Konzert endet unspektakulär: Die vier Musiker verlassen nach einem Abschiedsgruß den als Bühne gedachten teil des Riptides und mischen sich unter ihr Publikum, teils drinnen, teils zum Rauchen draußen. Allen Musikern steckt das glückliche Strahlen vom Trottelkacker-Tribut des letzten Wochenendes im Gesicht. Heyl saß dabei als einer von zwei verbliebenen Waterman-Musikern auf der Bühne des Hallenbads. „Unser letztes Konzert als Waterman haben wir in Trier gegeben“, erzählt Heyl. Eines der Bandmitglieder sei dorthin gezogen. „Das war auch der Grund, weshalb es mit der Band zu Ende ging.“ Auf das Gerücht angesprochen, Waterman haben pro Jahr nur einmal geprobt, nämlich auf dem Open Arsch, wehrt Heyl ab: „Neeee, also, na ja, später vielleicht“, überlegt kurz, „eigentlich stimmt das.“ Er geht auch nach draußen.

Karine und Nikolaus sind Kollegen von Plate im Kulturzentrum Hallenbad. „Das Trottelkacker-Tribut habe ich verpasst“, sagt Nikolaus enttäuscht. Er war an dem Wochenende bei seiner Familie in Süddeutschland. Als Quasi-Ortsfremder ist er von der unterschwelligen Feindschaft zwischen Braunschweig und Wolfsburg überrascht und erzählt: „Karine und Plate haben für Radio Okerwelle ein Interview gegeben, da kam die Konkurrenz deutlich zutage.“ Verstehen könne er das aber nicht.

Überall in der Luft hängen noch die Lieder von Müller & die Platemeiercombo. So schnell bekommt sie niemand aus dem Ohr. Und das ist gut.

Dienstag, 20. Oktober

Kaum zu glauben, aber die Sonne scheint. So sieht der goldene Oktober aus, den man sich ausmalt, sobald man von ihm hört. Es ist früher Nachmittag, heute sind Chris und André im Riptide. Chris sitzt am Computer und telefoniert mit Kunden und Geschäftspartnern, André etikettiert neue LPs und sortiert sie in die entsprechenden Fächer ein. An der Wand hängt die Picture-LP der zwölften Drei-Fragezeichen-Folge „und der seltsame Wecker“, mit der die Sprecher nächste Woche auch nach Braunschweig kommen. Hinter André lugt eine a-ha-12“ aus dem Second-Hand-Kasten.

„Unsere allseits beliebten, leckeren Suppen sind wieder da“, sagt André. „Die Wochensuppen.“ Bereits letzte Woche gab es eine Kürbis-Ingwer-Suppe. „Man musste sie letztlich Ingwer-Kürbis-Suppe nennen, weil der Ingwer durchgezogen ist“, stellt André grinsend richtig. Aktuell steht eine Erbsen-Minzcrème-Suppe „mit einer feinen Chili-Note“ auf der Karte. „Ein bisschen Frische reingebracht durch die Minze, und von hinten kommen Schweißperlen auf die Stirn“, grinst André. Während er für Gäste Kaffee vorbereitet, kündigt André an: „Am 2. November eröffnen wir hier eine neue Kunstausstellung, von Christian Grams, der ist Grafiker und macht auch Schablonenkunst.“ Was André auf dem Monitor seines Computers zeigt, erinnert leicht an Banksy.

André streut Kakaopulver über einen Milchkaffee und legt die „Teufelswerk“-CD von Hell beiseite, die jemand nach dem Kaffeegenuss kaufen möchte. Chris telefoniert immer noch angeregt, André bringt den Kaffee an einen der Tische. Unfassbar, es scheint die Sonne! Man sollte nach draußen gehen. Wenn es dort nicht so viel kälter wäre als im Riptide.


Matze (van Bauseneick)
www.krautnick.de

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